Schützenkönig

Dieter Weber ist neuer Schützenkönig
Kirner Schützenverein wird von treffsicherem Dieter Weber regiert
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Insgesamt 23 Schützen nahmen am Sonntag in Kirn am Königsschießen teil.
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Geschossen wurde mit Vorderladergewehren, die von den Helfern Jürgen Berg, André Engelhard und Michael Wittmann gestopft wurden.
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Zuerst wurden bei dem Adler die beiden Flügel abgeschossen.
Den 1.Flügel schaffte Gerd Götz nach dem 125. Schuss.
Der 2.Flügel viel nach erneuten 119 Schuss.
Dann war die Spannung groß.
Doch diese dauerte nur kurz, denn nach dem 2. Schuss, ganz überraschend,
brachte der neue Titelträger Dieter Weber den restlichen Adler zu Fall.
Er ist jetzt der neue Schützenkönig für 1 Jahr.
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Ihm zur Seite stehen der 1.Marschall André Engelhard und der 2.Marschall Gerd Götz.

Nun fiebert der Verein der Proklamation des Schützenkönigs und seiner Marschälle
mit Ordensüberreichung am Samstag den 31. August 2019 entgegen.
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Die Königsfeier beginnt um 19:00 Uhr im Vereinsheim in der Nägelspitz.

Text und Bilder:
Renate Lambert
Nadine Kuhn
Bilder und ein Video vom „Goldenen Schuss“ können bei unserem Team angefordert werden.

Pokalschiessen

Das vereinsinterne Pokalschiessen des Schützenvereins Kirn,
am Dienstag den 3. Oktober 2017, war nicht so gut besucht.
Es beteiligten sich nur 11 Schützen an dem sonst so beliebten Wettbewerb.
Sieben Pokale wurden vergeben.
Beim Pokalschiessen wird mit dem Kleinkalibergewehr
auf die 25m entfernte Bogenscheibe geschossen.
Ziel des Schiessens ist es, in jeden Ring der Bogenscheibe einen Schuß zu setzen.
Es werden 2 Durchgänge geschossen.
Wertung: Die höchste Ringzahl zählt. Bei Gleichstand gewinnt der höchste Treffer.

Der erste Platz ging an Andre Engelhard der 105 Ringe bei 17 Treffern erzielte.
Der 2. und 3. Platz musste durch ein Stechen ermittelt werden. Raphael Jung und Norbert Schweig hatten beide 100 Ringe bei 17 Treffern geschossen. Raphael Jung hatte das Glück und holte sich den zweiten Pokal. Somit sicherte sich Norbert Schweig Platz drei und den 3. Pokal. Der 4. und 5. Platz musste wieder durch ein Stechen ermittelt werden. Jeweils mit 99 Ringen und 16 Treffern sicherte sich Franz Lukas den vierten und Alexander Stoz den 5. Platz. Den 6. Pokal holte sich Renate Lambert mit 98 Ringen und 17 Treffern. Die letzte und 7. Trophäe ergatterte sich Fabian Ziemba mit 96 Ringen und 14 Treffern.

Es war ein toller und spannender Wettkampf.

Auf dem Foto von links
Fabian Ziemba (7.) Alexander Stoz (5.)  Franz Lukas  (4.) Norbert Schweig (3.) Er hält noch den Pokal von Renate Lambert (6.), die auf dem Bild fehlt. Raphael Jung (2.) Andre Engelhard (1.)

Neujahrsglückschießen 2017

Eine Knifflige Glücksscheibe und jeder durfte seine Zielsicherheit testen

Am ersten Sonntag des neuen Jahres durften neben den Vereinsschützen
auch alle, die gern einmal schießen wollten, ihre Treff­sicherheit testen.

Seit vielen Jah­ren gibt ihnen der Schützenverein Kirn die Möglichkeit dazu.
Er stellt ihnen die Anlage, Gewehr und Mu­nition zur Verfügung.
„Es kann jeder bei uns mitma­chen,
nicht nur die Schützen, die in unserem Verein sind.“
Natürlich nur unter fachkundiger Aufsicht des stellvertretenden Vorsitzenden Dieter Weber,
erklärt Vorsitzen­der Jürgen Frorath.

Geschossen wird mit einem Kleinkaliberge­wehr
im Abstand von 25 Metern auf eine „Glücksscheibe“.

Auf dieser viereckigen Papp­scheibe sind wiederum 24 Käst­chen
gleicher Größe aufgemalt und mit den Zahlen von 1 bis 24 verse­hen.

Sie sind allerdings nicht in Reihenfolge angeordnet, sondern kreuz und quer.
Die Zahl Zehn ist dabei zwar in der Mitte, hat aber ein Minuszeichen davor.
Wer sie trifft bekommt zehn Punkte vom Gesamtergebnis abgezogen.

Nicht genug, dass es schon eines her­vorragenden Auges bedarf,
auf 25 Meter die Zahlen bewusst zu tref­fen, sie sind ja nicht groß,
sondern die Scheibe wird auch noch um­gedreht.

„Somit wird auf die blan­ke Scheibe geschossen, und spä­testens jetzt weiß jeder,
warum es ,Glücksschießen‘ heißt“, schmun­zelt der Vorsitzende.

Die Summe ihrer Treffer erfahren die Akteure dann erst bei der Siegerehrung.
„Es besteht für jeden die Mög­lichkeit, auf mehrere Scheiben zu schießen.
Dann wird am Ende die mit den meisten Treffern abge­rechnet.
Aber trotzdem nur eine Scheibe,
eben die mit dem besten Ergebnis“, erläutert Frorath.
Dies hatten alle 21 Schützen auch so ge­macht.

Meist mit zwei und drei, aber auch mit fünf Scheiben haben einige ihr Glück versucht,
und es hat allen Spaß gemacht, sagten sie.

Sieger wurde am Ende Roman Paulus, der ebenfalls zwei Schei­ben gewählt hatte,
aber beim ers­ten Durchgang schon seine Sieg­punkte von 186 erreichte.

Erfreu­lich auch die Teilnahme von sechs Frauen, die mit guten Plätzen ab­schlössen.

Alle Teilnehmer konn­ten sich, von Platz eins beginnend,
vom Gabentisch ein Geschenk aus­suchen.
Kirner Unternehmen hat­ten dafür kleine Preise gespendet.

Ein Beitrag von Rosemarie Härtung